Schlafen, Familienbett und Babybalkon
Erfahrungsberichte
- Erfahrungen mit dem Familienbett
(Moni)
Als unser Sohn gerade frisch geschlüpft war, dachten wir eigentlich noch, ein Kind bräuchte ein eigenes Bett. Sein Bettchen stand mit etwa 30 cm Abstand neben meinem Bett, so dass ich mich auf mein Bett setzen oder legen konnte und trotzdem noch Händchen halten konnte. [...] [weiterlesen]
- Erfahrungen mit Ferber
(Moni)
Als unser Sohn 6 Monate alt war, hatten wir das "Problem", dass er alleine nicht einschlafen konnte, und je älter er wurde, desto länger konnte es dauern, bis er endlich schlief. So lange saß meistens ich neben ihm und wartete sehnsüchtig, dass er endlich einschlief. Meine einzige Freizeit bestand in der Zeit, in der er schlief, wobei er aber auch oft im Schlaf noch nach mir verlangte. [...] [weiterlesen]
- Familienbetterfahrungen
(Martina)
Unsere ersten Erfahrungen mit dem Familienbett konnten Mike, Leon und ich schon in der Klinik sammeln.
Am ersten Wochenende nach der Entbindung überkam mich die Wochenbettdepression. Sehr viel Besuch, ein verspäteter Milcheinschuss und die Strapazen der OP setzten mir sehr zu und liessen mich nur noch heulen. Wir beschlossen kurzerhand jeglichen Besuch für den nächsten Tag abzublocken und nahmen ein Angebot unserer Entbindungsklinik in Anspruch: Daddy-in. [...] [weiterlesen]
- Erfahrungen mit dem Familienbett
(Janina)
Als unser Sohn auf die Welt kam, lag er ihm Krankenhaus, in dem wir zwei Tage lang waren, in einem eigenen Bettchen. Ich kam nicht auf die Idee, ihn dort rauszunehmen und hatte auch Angst, dass er aus meinem Bett fallen würde.
Zu Hause dann stand eine geliehene Wiege. Die war tagsüber schon sehr praktisch, weil er wegen seiner anstrengenden Geburt in den ersten Wochen viel geschlafen hat.
Nur nachts war das schwierig. Wie sollte ich stillen und das schlafende Kind wieder in die Wiege hineinbekommen? [...] [weiterlesen]
- Das Familienbett aus Sicht eines Vaters
(Michael)
Zu Anfang, als Lea wenige Wochen alt war, hatte ich bedenken sie mit im Bett schlafen zu lassen. Wir haben zwar nicht in Betracht gezogen, sie im eigenen Zimmer schlafen zu lassen, doch schlief sie anfangs im Kinderwagen neben unserem Bett. Etwas anstrengend war es schon, da wir beide in der Nacht wach wurden, wenn Lea Hunger bekam oder einfach nur aufwachte. [...] [weiterlesen]
- Vom Gitter- zum Familienbett
(Gudrun)
Als unsere Tochter Tabea (* 05.10.2002) unterwegs war, wussten mein Mann und ich ganz genau, wo sie schlafen soll. Da mein Mann und ich zu der Zeit noch im Hochbett schliefen, hatten wir für unsere Tochter das Körbchen eines Stubenwagens an einen Seilzug gebunden. Mit dessen Hilfe konnte ich den Korb nachts auf unsere Höhe und tagsüber nach unten ziehen. Schließlich wollte ich unsere Tochter stillen und rechnete natürlich auch damit nachts des Öfteren gestört zu werden. [...] [weiterlesen]
- Familienbett - besser spät als nie!
(Yvonne)
Vor der Geburt unserer Tochter gab es keine Diskussionen darüber, wo sie schlafen würde. "Kinder im Elternbett? - Nur wenn sie mal krank sind!", war meine Meinung!
So wurde denn der Familien-Stubenwagen für die vierte Generation fit gemacht und stand die ersten 4 Monate in unserem Schlafzimmer. [...] [weiterlesen]
Texte anderer AutorInnen
- Babies im Elternbett
(Dipl.-Psych. Stephan Mayer)
These: Für die seelische Geborgenheit der Babies und Kinder ist es wichtig, dass sie immer, wenn sie wollen, im Bett der Eltern schlafen dürfen. Denn sonst entstehen Verlassenheits- und Todesängste. - Und sie wollen! Weil es der Natur des Lebewesens Mensch entspricht und 10 Millionen Jahre lang so war. (Eigene Zimmer und Betten für Kinder gibt es nämlich erst seit ca. 50 bis 150 Jahren.) [...] [weiterlesen]


